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Teilnahmebescheinigungen

Informationen zu den offiziellen Teilnahmebescheinigungen

Zur Vorbeugung gegen unzulässige oder unberechtigt ausgestellte, z. B. gefälschte, Teilnahmebescheinigungen werden weitgehend fälschungsgesicherte Formulare von der Sektion ausgegeben, die von durchnummeriert sind und den zugelassenen Beratern zugeordnet werden können. Die die Bescheinigung empfangenden Verkehrs- und Ordnungsbehörden können die Zuordnung durch uns überprüfen lassen.
Die Anforderungen der Formulare und die Kostenregelung finden Sie hier.
Diese Bescheinigung ersetzt bei Beratungen, die ab dem 01.01.2012 abgeschlossen werden, den Dokumentenvordruck "Doku 25" des QMS2010.

Die Bescheinigungen für die Teilnahme an der Verkehrspsychologischen Beratung liegen vor und können bestellt werden.
Wegen der aufwendigen Herstellung können wir diese Bescheinigungen nur gegen Entgelt (aber nahezu Selbstkostenpreis) abgeben. Wir empfehlen, dass Sie sich mehrere Exemplare für den absehbaren Bedarf auf einmal bestellen (z.B. 10 Stück). Preise und Mengenstaffel entnehmen Sie bitte der veröffentlichten Entgeltliste.
 
Bestellungen richten Sie bitte per E-Mail an folgende Adresse (bitte geben Sie unbedingt Ihre Registernummer und die Versandadresse an:
 
tnb-bestellung@bdp-verkehr.de
 
Sie erhalten dann eine Bestätigungsmail mit Bestellnummer und Bankverbindung. Der Versand der Bescheinigungen erfolgt unmittelbar nach Zahlungseingang. Sie erhalten die Dokumente dann mit einer Rechnung als Zahlungsbeleg.
 
Die Bescheinigungen können mit einem Laserdrucker bedruckt werden, insofern besteht für BeraterInnen und Berater die Möglichkeit, ein Logo, eine Praxisanschrift oder Vergleichbares aufzudrucken. Dies ist zulässig, der obere Rand ist entsprechend breit gehalten. Drucken Sie jedoch bitte keine Werbung, z.B. für weiterführende therapeutische Maßnahmen in dieses Feld.
 
Die Verwendung der Bescheinigungen ist nach dem QSS I des BDP bindend für alle Verkehrspsychologischen Beratungen, die ab April/Mai 2012 begonnen werden, um Missbrauch bzw. der vorlage von gefälschten Bescheinigungen vorzubeugen.

Es sind bereits mehrere Fälle missbräuchlich ausgestellter Bescheinigungen bekannt, entsprechende Verfahren (Anzeige) sind eingeleitet worden.

Es ist bei realistischer Einschätzung der Situation davon auszugehen, dass noch mehr Fälschungen im Umlauf sind, diese aber aufgrund fehlender fälschungserschwerender Maßnahmen von den zuständigen Behörden als solche nicht erkannt worden sind.
 
Die Ministerien und die obersten Landesbehörden bekommen von der Sektion jeweils Muster der Bescheinigungen zugestellt, damit der entsprechende Bekanntheitsgrad erreicht wird.

Fragen und Anregungen senden Sie bitte an die bekannten Kontaktmöglichkeiten.