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Beratung § 71
Verkehrspsychologie
Psychologie für alle
Beruf Psychologe
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Über uns

Die Sektion Verkehrspsychologie nimmt die berufspolitischen und berufsrechtlichen Interessen ihrer Mitglieder wahr. Die Verkehrspsychologie ist eine Wissenschaft, die alle Formen von Mobilität auf Straße und Schiene, in der Luft und auf dem Wasser zum Gegenstand hat. Schwerpunkte stellen die Bereiche Fahreignungsdiagnostik, Rehabilitation verkehrsauffälliger Fahrer, Verkehrstherapie und verkehrspsychologische Beratung dar. In diesen Tätigkeitsfeldern sind mehr als 90 % der Verkehrspsychologen in Deutschland tätig.

Mitgliederentwicklung der Sektion:

2012 = 297
2011 = 300
2010 = 303
2009 = 310
2008 = 315
Quelle: BDP-Vorstandsberichte und VEWA5 Datenbank Abteilung M&M BIM
2007 = 332 (Primärsektion),   93 (Sekundärsektion)
2006 = 340
2005 = 341 
2005 = 330  
2004 = 319  

Die Sektion engagiert sich für die zügige Entwicklung der Verkehrspsychologie in Europa, um das in den letzten 50 Jahren gewachsene fachliche KnowHow in Praxis und Wissenschaft weiter zu tragen. Sie arbeitet vernetzt mit anderen im Bereich der Verkehrssicherheit aktiven Einrichtungen und Verbänden in Deutschland und Europa. In Deutschland ist die Zusammenarbeit mit folgenden Verbänden zunehmend erfolgreich:
               DGVP - Deutsche Gesellschaft für Verkehrspsychologie
               DGPs - Deutsche Gesellschaft für Psychologie, Fachgruppe Verkehrspsychologie
               BNV - Bundesverband Niedergelassener Verkehrspsychologen e.V.
               GUVU - Gesellschaft für Ursachenforschung bei Verkehrsunfällen e.V.
               VdTÜV - Verband der Technischen Überwachungsvereine

In ihrem Bemühen um Verbesserung der Verkehrssicherheit stellt die Sektion den Menschen als Verkehrsteilnehmer mit seinen Motiven, Fähigkeiten und verkehrsbezogenen Einstellungen in den Mittelpunkt. Das Leitbild ist eine sicherheitsorientierte Mobilitätskultur, die ein Optimum an Mobilität für alle Verkehrsteilnehmer ermöglicht. Der Arbeit von Verkehrspsychologen liegt das Menschenbild eines aufgeklärten, sicherheitsbewussten und kooperativ handelnden Verkehrsteilnehmers zugrunde. Bertolt Brecht beschreibt dies poetisch in seinem Bild vom "anderen Fahrer".